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Willkommen bei der RSG Montabaur
Challenge Roth: Ein tolles Wochenende für die RSG
Montag, den 18. Juli 2016 um 20:46 Uhr

STEULER-TRIKids bei der Junior Challenge und Fabian Ritz mit neuer Langdistanzbestzeit erfolgreich

Jedes Jahr stellt die Challenge Roth ein Highlight im Kalender der RSG´ler dar: Die Atmosphäre und Begeisterung von Athleten und Zuschauern ist sicherlich weltweit einmalig.

Dieses Jahr startete aber nur Fabian Ritz auf der Langdistanz. Noch besser vorbereitet als in früheren Jahren wollte er sich im Vergleich zum Vorjahr steigern und eine Zeit von unter 10 Stunden erreichen. 2015 hatte es beim Laufen hierfür nicht gereicht. 2016 aber schon!! Wie ein Uhrwerk hielt er sich beim Schwimmen und Radfahren an die angepeilten Zeiten und hatte beim Laufen jederzeit die Situation im Griff: Ohne nennenswerten Einbruch verbesserte er seine Bestzeit um 21 Minuten und kam mit 9:47 h glücklich ins Ziel. Die Einzelzeiten: 1:00 h Schwimmen für 3,8 km, 5:07 h Radfahren über 180 km und 3:36 h Marathonlauf. Damit konnte er in seiner Altersklasse den 20. Platz erreichen, in der Gesamtwertung war das der 205. Rang aller fast 3500 Starter.

Aber auch das Staffelformat lockt immer wieder RSG´ler nach Roth: Gerade im Team vervielfacht sich oftmals der Spaß an der Sache und man kann die tolle Atmosphäre

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Viele Podiumsplätze beim Wasserlauf
Montag, den 11. Juli 2016 um 18:55 Uhr

Im Rahmen des autofreien Gelbachtal-Tages fand auch in diesem Jahr wieder der Wasserlauf mit 5 und 10 km-Strecke statt. Obwohl alle teilnehmenden RSGler noch am Vortag beim Westerwald-Triathlon in Staudt im Einsatz waren, gab es haufenweise Podiumsplätze.

Andi Knoop konnte, wie bereits fünfmal zuvor, das 10K Rennen zwar nicht gewinnen, stand mit  36:17 aber als Dritter auf dem Siegerpodest. Robert Hofmann folgte mit 41:32.

Beim 5km-Lauf gab es einen RSG-Doppelsieg: Charlotte Holly konnte den Lauf mit 20:26 vor Mareike Czakert (die am Vortag beim Westerwald-Triathlon in Staudt noch bei den Jugendlichen B startete) mit 21:27 für sich entscheiden, bei den Herren kam Jens Kaiser mit 18:26 auf Platz zwei.

Herzlichen Glückwunsch an alle.

Foto: Rhein-Zeitung/ Marco Roßbach

 
Westerwald-Triathlon Staudt
Donnerstag, den 07. Juli 2016 um 07:12 Uhr

Alle Infos zum Westerwald-Triathlon 2016 Staudt findet ihr hier.


 
Torsten Reuter und Björn Remy zeigen Topleistungen beim Ironman in Frankfurt
Dienstag, den 05. Juli 2016 um 08:52 Uhr

Ironman European Championship Frankfurt/Main 2016


Rennbericht von Torsten Reuter


Am letzten Sonntag war es dann so weit. Der als so oft prophezeiter „Längste Tag des Jahres“ war auf einmal da.

Da die Form bei Björn und mir doch stimmen sollte, hofften wir eher auf einen deutlich kürzeren „Tag des Jahres“.


Um 6:40 Uhr fiel dann für uns Agegrouper der Startschuss zum Wellenstart am Langener

Waldsee. Neu für uns beide war ein kurzer Landgang beim Schwimmen nach 1,5 km.

Durch den Wellenstart verlief für uns das Schwimmen doch sehr entspannt. Björn entstieg

dem See nach bereits 59 Minuten. Für mich dauerte der Aufenthalt dann 1:06 Stunden. Das

war für uns beide absolut nach Plan.


Nach dem Wechsel aufs Rad ging es dann zunächst auf breiter Bundesstraße direkt ins Zentrum

Frankfurt. Das war schon sehr beeindruckend, da man vor allem in der restlichen Zeit des

Jahres nicht so schnell durch die Stadt kommt. Da es an diesem Tag wie auch die Tage

zuvor sehr windig war, sollte man doch sehr darauf achten, nicht unnötig zu viele Körner

auf dem Rad zu verschießen. Bei km 40 hatte ich dann meinen Schwimmrückstand auf

Björn egalisiert und man wünschte sich für den restlichen Tag noch viel Erfolg.


Als es nach 90 km dann das zweite Mal durch Frankfurt ging, sah man am Streckenrand

einige Vereinskameraden die einen lautstark anfeuerten. Auf der 2. Hälfte des Kurses wurde

es dann auch deutlich leerer. Das war ein gutes Zeichen, dass man doch schon einige Plätze

gut gemacht hat. Nach 4:42 Stunden übergab ich das Rad am Mainkai an einen Helfer.

Björn konnte aufgrund von Oberschenkelproblemen nicht das geplante Tempo fahren,

wollte sogar aufgeben, fuhr weiter und benötigte letztendlich für den Radpart 5:17 Stunden.


Das Laufen fühlte sich von Anfang an sehr gut an. An einem guten Tag wollte ich den Marathon in 3 Stunden laufen.

Und das sollte ein guter Tag werden. Die Laufstrecke war auch noch recht leer auf der ersten Runde.

An mehreren Punkten sah man immer wieder Freunde, Vereinskameraden und den Trainer die einen anfeuerten.

Bei so vielen Leuten an der Strecke traut man sich dann auch nicht zu gehen, auch wenn einem nach laufen nicht mehr war.

Auf der letzten Runde wusste ich, dass ich bei diesem Tempo es schaffen könnte, die magische Zeit vieler Triathleten von unter 9 Stunden zu erreichen.

Geträumt und ausgerechnet an einem wirklich guten Tag hatte ich mir das schon. Aber getraut es zu sagen, nie im Leben.

 


Wo viele vor mir und hinter mir auf die nächste Runde am Main abbogen, durfte ich endlich auf eine fast leere Zielgerade auf den Römer laufen.

Die letzten Meter waren dann für mich emotional der Hammer. Die ganze Anspannung des Tages, der letzten Wochen und Monate vielen von einem ab

und ich schaute dann im Ziel nur noch ungläubig auf die Uhr: 8:58:24 Stunden! Einfach für mich immer noch nicht zu begreifen und zu erklären.

Nach den Problemen auf dem Rad lief Björn schmerzfrei los. So hangelte er sich von Punkt zu Punkt, von Runde zu Runde,

immer mit einem Grinsen im Gesicht und das große Ziel im Fokus. Björn lief einen sehr starken Marathon in 3:16 Stunden.

Nach dem schweren Unfall vom letzten Jahr, war das eine unfassbare Leistung von Ihm.

Mit einer starken Zeit von 9:43:45 Stunden erreichte auch er den Zielbogen am Römer.

 
Erfolgreiche Wettkampfteilnahmen der STEULER-TRIKids
Dienstag, den 05. Juli 2016 um 07:58 Uhr

Auch am letzten Wochenende waren einige Trikids in Mainz und Vallendar erfolgreich unterwegs. Aber auch Elisabeth Gerling tastete sich an ihr erstes Multisportevent heran. Leider schwamm sie 50 mzuviel. Ähnliches erfuhr Lorenzo Schäfer: Er wurde von den Helfern falsch geleitet und fuhr eine Runde zuviel Fahrrad.

Ergebnisse Swim and Run Vallendar

Ergebnisse Schülertriathlon Mainz

 

 
Ligarennen in Worms: Damen und Masters ganz vorn
Sonntag, den 26. Juni 2016 um 20:32 Uhr

Jürgen Fries und Fabian Ritz gewinnen auch die Einzelwertung ihrer Ligen

Mit all seinen Mannschaften nahm das Dr. Goerg-Team RSG Montabaur am Ligasprint-Triathlon in Worms am 26.06.2016 teil und konnte auf ganzer Linie überzeugen.

In der Mastersliga waren alle Athleten von Anfang an vorne dabei. Dann bewies Jürgen Fries seine außerordentliche Form und ließ alle Konkurrenten hinter sich. Aber auch Mario Radke, Heiko Spitzhorn und Markus Mille mit den Plätzen 3, 7 und 8 platzierten sich hervorragend. So konnte mit den punktgleichen Athleten von LTF Marpingen der Tagessieg gefeiert werden.

Hierin taten es ihnen die Damen gleich, die mit einem Punkt Vorsprung als Sieger in den Westerwald heimkehrten. Da hatte es sich gelohnt, dass Charlotte Holly am Schluss eine Konkurrentin um gerade mal 5 sec distanzieren konnte. Das rettete nicht nur den einen Punkt, sondern brachte ihr auch die zweitbeste Zeit aller Damen ein.  Hinzu kamen sehr gute Leistungen von Nina und Nele Spitzhorn; Celine Weiler komplettierte das blutjunge Damenteam.

In der 1. RTV-Liga starteten ebenfalls nur ganz junge Athleten: Das Juniorteam, welches 2015 den Aufstieg in diese Klasse geschafft hatte. Nils Klöckner zeigte die wohl beste Leistung seiner Karriere und Max Große holte beim Laufen noch jede Menge Konkurrenten ein. Aber auch die jüngsten Starter, Timo Spitzhorn und Marvin Klein, überzeugten auf der für sie noch ungewohnt langen Distanz. Pascal Schumacher fand heute seine Topform nicht und war daher nicht zufrieden; er wird seine Klasse aber auf den kommenden olympischen Distanzen sicher wieder unter Beweis stellen können.

In der 2. RTV-Liga gingen gleich 2 Mannschaften für die RSG Montabaur an den Start. Mit einem hervorragenden zweiten und einem neunten Rang waren auch hier zufriedene Gesichter zu sehen. Fabian Ritz, der sich auf die Langdistanz in Roth vorbereitet, konnte seine Topform zeigen und ließ mit der schnellsten Zeit aller RSG`ler auch alle anderen Konkurrenten dieser Liga hinter sich. Hier starteten auch Robert Hofmann, Mathias Gerling, Daniel Hees, Yannick Ackermann, Michael Große, Martin Althofen, Alexander Schneider und Matthias Klein.

Auch die nicht in der Liga eingesetzten Bianca Mille, Martina Große und Tanja Reimann kamen sehr zufrieden ins Ziel.

 
Boris Stein gewinnt Ironman 70.3 Luxemburg
Montag, den 20. Juni 2016 um 22:39 Uhr

Was haben der Ironman 70.3 Luxemburg und der Mittelmosel-Triathlon in Zell gemeinsam ?

Richtig:

  1. Sie fanden am vergangenen Wochenende statt
  2. Die Mosel hatte Hochwasser und es waren Duathlons
  3. Beide hat Boris Stein gewonnen, Zell im letzten Jahr und Luxemburg in diesem Jahr.

Während wir uns in Zell bei der Rheinland-Pfalz Liga vergnügten, vertrat Boris Stein die Vereinsfarben 2 Wochen nach seinem Sieg beim IM 70.3 Kraichgau nun beim Ironman 70.3 in Luxemburg gegen z.B. Evert Scheltinga (NED), Frederik Van Lierde (BEL), Timo Bracht (GER) and Thomas Leboucher (FRA). Beim Auftaktlauf ließen es alle noch moderat angehen und so wechselte Boris in einer 20 Mann starken Gruppe aufs Rad. Der drohenden Windschattenproblematik entzieht man sich am besten durch die beherzte Flucht nach vorne und so übernahm er schon bald die Führung und fuhr 4 Minuten auf seine Verfolger heraus. Dieser komfortable Vorsprung führte dann aber dazu, dass Boris seine Laufrunden etwas einsam zog, dafür aber ungefährdet gewinnen konnte.

Schon wieder Herzlichen Glückwunsch. Jetzt etwas Regeneration und dann lenkt sich der Fokus via Titelverteidigung Wiesbaden schon langsam aber sicher Richtung Hawaii.

 
Erlebnisbericht vom Triathlon "Escape from Alcatraz"
Montag, den 20. Juni 2016 um 21:24 Uhr

Blick von der Laufstrecke auf die Golden Gate Bridge

Im letzten Herbst war es nur eine fixe Kneipenidee: In San Francisco müsste man mal bei einem der ältesten und berühmtesten Triathlons der Welt mitmachen. Ich weiß gar nicht mehr, wie ernst mir die Spinnerei damals war. Mein Freund Jens Kaiser hatte aber gut zugehört und seine Kontakte genutzt. Und so kam es: Einige Wochen später hatte ich eine Zusage zum schon lange ausgebuchten Traumwettkampf in meiner Lieblingsstadt, in der ich vor 18 Jahren drei Wochen verbracht habe. Meine Frau zu überzeugen hat etwas länger gedauert, muss ich zugeben. Aber nachdem ich ihr versprochen hatte, dass ich es der Gesundheit wegen nicht übertreiben werde, war auch diese Hürde genommen und ich ging für das Dr. Goerg-Team dort an den Start.

Nun liegt das Rennen eine gute Woche hinter mir und ich bin immer noch ganz begeistert. Eine top organisierte Veranstaltung mit sehr vielen und netten Helfern. Aber vor allem die Teilnehmer waren alle super drauf und entspannt. Man hatte den Eindruck, dass es jedem vorrangig um den Spaß an der Sache ging und nicht um eine neue Bestzeit oder Platzierung. Das mag bei den Profis etwas anders sein: Schließlich ist hier absolute Weltklasse auch am Start: Andi Potts hat schon 6 mal gewonnen, Chris Mc Cormack 4 mal.

Samstags holt man die Startunterlagen, bekommt die Startnummer tätowiert und kann Geld auf der Messe ausgeben. Sonntags früh um 4 Uhr checkt man ein; wer Stirnlampen dabei hatte, war im Vorteil.

Nach dem Einchecken mit dem Bus 5 km weit zum Schiff (ein alter Raddampfer), welches dann mit allen 2000 Startern nach Alcatraz ablegt. Dann drei Jubelstürme: Der erste nach Bekanntgabe, dass die Wassertemperatur vergleichsweise hohe 15,6 Grad Celsius habe. Der zweite nach der Nationalhymne und der dritte nach dem Startschuss.

Der Start erfolgt dann mit einem Sprung vom Schiff. Zeitmessmatten liegen aus. so dass Nettozeiten genommen werden. Verdrängt habe ich das Video, welches zwei Tage vorher aufgenommen wurde und zwei Buckelwale zeigte, die genau an der Schwimmstrecke ihre Schwanzflossen präsentierten.Das Problem ist neben dem kalten Wasser die starke Strömung. Es sollen wohl so ca. 1,5 Millionen Liter pro Sekunde durch die Golden Gate Bridge fließen…..Damit ist die Orientierung wichtig: Wer sich aufs Ziel konzentriert, kommt leider unter der Brücke raus. Daher muss man verschiedene andere Landmarken anschwimmen. Nachdem ich samstags beim Probeschwimmen noch 48 Minuten gebraucht hatte, gelang es mir im Rennen trotz mehr Wellen in 45 Minuten für offiziell 2,4 km. Wie weit man durch die Strömung tatsächlich schwimmt, weiß man nicht so genau. Es folgt ein Lauf vom Strand in die Wechselzone von einem knappen Kilometer. Der vergeht durch die tolle Anfeuerung der Massen von Zuschauern aber recht kurzweilig.

Der Radkurs führt größtenteils am Meer vorbei, durch einen Golfplatz und durch den Stadtteil Presidio, lange Zeit mit Blick auf die Golden Gate Bridge, die an diesem Tag mal nicht im Nebel verschwand: Es war ein Traumwetter. Wie man es von dieser Stadt erwartet, ist die Strecke bergig: Auf den 29 km hatte ich 550 Höhenmeter. Die Wahl des Rennrades mit kurzem Auflieger war goldrichtig, denn teilweise waren 18%ige Steigungen zu bewältigen. Leider ging es nach den Bergabstücken fast immer rechtwinklig um eine scharfe Kurve, so dass man dort auch nicht Vollgas fahren konnte. Die Strecke war hervorragend abgesichert und voll gesperrt.

Der Hammer ist dann aber die Laufstrecke: 13 km mit viel Wind, vielen Steigungen, Treppenstufen, Strandabschnitten mit tiefem Sand und als Highlight die sogenannte Sandleiter: 400 Stufen in den Dünen (hier wird übrigens die Zeit nochmal extra gemessen). Aber auch hier landschaftlich spektakulär und immer wieder die rote Brücke im Sichtfeld; zweimal läuft man auch drunter durch. Noch mehr gefreut habe ich mich natürlich über Petra, die an der Laufstrecke stand.

Auf den letzten drei Kilometern konnte ich nochmal einige Athleten überholen, da ich wusste, dass es jetzt nur noch mit Rückenwind und flach ins Ziel geht; vorher hatte ich mich noch etwas zurück gehalten. Die Uhr zeigte dann 3:05 Stunden.

Der Zieleinlauf zwischen den aufgebauten und gut besetzten Tribünen war dann pure Freude.

Als 238. von ca. 2000 Teilnehmern und 24. meiner Altersklasse, in der 174 Athleten gemeldet waren, war ich sehr zufrieden. Aber es sind hier sicher auch viele Triathleten am Start, für die das Finish schon ein großer Erfolg ist.

Zusammenfassend also ein super schöner Wettkampf in einer der schönsten Gegenden der Erde. Wer die Gelegenheit hat, sollte dort mal mitmachen.

Oliver Spitzhorn

 
Brexbachtallauf Alsbach
Sonntag, den 19. Juni 2016 um 21:02 Uhr

Am diesjährigen Brexbachtallauf am 18.06. in Alsbach, nahmen die STEULER TRIKids Finn Manns am 1000 m Kinder-/Jugendlauf, sowie Leon Klein auf der 4,2 km Jedermannstrecke teil.

Finn belegte hier in 4:10 min. einen guten 2. Platz in der Altersklasse und wurde 5. in der Gesamtwertung.

Leon erreichte nach einem kontrollierten Lauf souverän und mit über einer Mintute Vorsprung vor seinen Verfolgern nach 16:31 min. als Gesamtsieger das Ziel in Alsbach und verteidigte damit erfolgreich seinen Vorjahressieg.

Leider auch in diesem Jahr wieder ohne Siegerehrung für die Teilnehmer am 4,2 km Lauf Unentschlossen

 
Mastersmannschaft dominiert Ligarennen in Zell
Sonntag, den 19. Juni 2016 um 17:20 Uhr

Erster Ligawettkampf in Zell trocken und verletzungsfrei überstanden

Wie so häufig, kamen in der letzten Woche noch einige krankheitsbedingte Absagen. Da aber das Rennen wegen des Hochwassers in der Mosel als Duathlon durchgeführt wurde, konnten durch kurzfristige Zusagen zweier Duathlonspezialisten die Mannschaften dennoch vollzählig an den Start gehen.

 

Es wurde im Teammodus gestartet, so dass die Teams komplett über die ganze Strecke zusammen bleiben mussten, was die Aufstellungstaktik immer etwas schwierig macht. Die Aufstellung ging aber auf, die meisten Teams harmonierten vom Tempo her sehr gut. Ein Format, was für die schwächeren Teilnehmer sehr hart ist, aber viel Spaß macht.

Einen klaren Sieg konnte die Mastersmannschaft mit Jürgen Fries, Mario Radke, Markus Mille und Robert Hofmann verbuchen. Sie war auch die insgesamt schnellste Mannschaft der Dr.-Goerg-Teams.

 

Foto: Philipp Bohn

Die Damen konnten sich zwar beim Radfahren an die Spitze setzen, mussten aber noch drei Teams beim abschließenden Lauf den Vortritt lassen.

In der 1. RTV-Liga musste sich das Juniorteam in neuer Besetzung erstmals der schweren Konkurrenz erwehren. Es erreichte einen guten 7. Platz im Mittelfeld, nur ca. 30 sec hinter unserer Mastermannschaft. Hier demonstrierten die 5 A-Jugendlichen vom Saarbrücker Stützpunkt, dass sie zu den besten 20 Triathleten in Deutschland in dieser Altersklasse gehören und gewannen mit großem Vorsprung und Tagesbestzeit. Herzlichen Glückwunsch!

 

Foto: Sandra Klöckner

Eine Klasse darunter waren wir mit 2 Teams am Start (nach wie vor hat kein anderer Verein so viele Mannschaften). Die 2. Mannschaft erkämpfte sich tapfer den 7. Platz, die 3. Mannschaft blieb mit beiden Männern und allen drei Damen zusammen und konnte mit dem 11. Platz noch eine Mannschaft hinter sich lassen.

Nun gilt es, am nächsten Sonntag in Worms beim Sprintrennen die Plätze zu verteidigen oder Boden gutzumachen.

Wichtig war aber vor allem, dass durch die Ligateilnahme die RSG als Verein aufgetreten ist, der harmonisch nach außen auftritt und deren Mitglieder sich auf diese gemeinsamen Wettkämpfe freuen.

Ergebnisse

 
Von zweien die auszogen, Deutschland kennen zu lernen !
Donnerstag, den 16. Juni 2016 um 22:05 Uhr

Deutschland von Nord nach Süd einmal mit dem Rad durchqueren ......................................................................
........................................................... auf dieses Abenteuer ließen sich Jürgen Meurer und Robert Hofmann ein.

Nur mit einem Rucksack und dem Nötigsten bewaffnet, fuhren wir mit dem Zug nach Flensburg.
Von dort die 15km nach Dänemark und ab ging die Post Richtung Süden. Die Reise führte uns über Eckernförde, Kiel und
Lüneburg bis zum Harz. Bis dahin mussten wir feststellen, dass Norddeutschland gar nicht so flach ist. Wir nahmen den Kyffhäuser
mit und überquerten den Thüringer Wald.
Hier wurden Powerbar Riegel durch Thüringer Bratwürste ersetzt und isotonische Getränke in Form von Bier konsumiert.
Ab Coburg fuhren wir durch Bayern und waren nun ernährungstechnisch gut vorbereitet. In Bayern ging`s dann über
Regensburg, Landshut und Wasserburg nach Rosenheim, wo wir nach 1350km und 7Tagen die österreichische Grenze erreichten.

Unser Fazit:
Deutschland ist ein wunderschönes Land mit überwiegend sehr freundlichen Menschen. Dank GPS fuhren wir fast nur wenig
befahrene Landstraßen durch traumhaft schöne Landschaften. Wir übernachteten in Jugendherbergen und einfachen
Gasthäusern und waren sehr angetan von der Gastfreundschaft der Leute. Alles in allem eine Traumreise - das nächste mal
aber nicht in sieben, sondern in 14 Tagen, denn es gibt unterwegs noch so viel zu sehen. So macht Radsport Spaß !

 
Boris siegt im Kraichgau vor Sebastian Kienle
Dienstag, den 14. Juni 2016 um 16:46 Uhr

Die Mitteldistanz (oder auch IRONMAN 70.3) im Kraichgau ist seit Jahren ein hochkarätiger Wettkampf und immer mit Sportlern aus der Weltelite des Triathlon besetzt. Die Favoriten in diesem Jahr: Vorjahressieger Sebastian Kienle, Maurice Clavel und „unser“ Boris Stein.

Clavell steigt 24 Sekunden vor Kienle aus dem Hardtsee, doch Boris kann das Trio nach weiteren 22 Sekunden komplettieren. (Boris als dritter aus dem Wasser ? Ja, denn schließlich trainieren wir alle Dienstags und Donnerstags mit ihm auf unserer schnellen Bahn 1 und da bleibt so etwas nicht aus Lachend)

Kienle und Stein nehmen rasch die Verfolgung von Clavell auf und können ihn schon bald nicht nur stellen, sondern ihn überholen und sich absetzen. Nun entbrennt ein Duell mit zahlreichen Führungswechseln zwischen den beiden Kontrahenten. Boris geht als erster auf die Laufstrecke und hat seine Laufschuhe gut geschnürt: Kontinuierlich kann er sich von Kienle absetzen und holt auf den 21,1 km drei Minuten auf Sebastian Kienle heraus.

Herzlichen Glückwunsch! Man gewöhnt sich fast schon an solche Erfolgsmeldungen und Husarenritte. Bemerkenswert, wie sich das mit Boris in den letzten Jahren so entwickelt hat. Seinen ersten Triathlon hat er, genau wie ich, im Jahr 2008 gemacht. Da ging es schon „irgendwie ganz gut“, dann war er auf einmal schneller als wir alle, 2013 kam die erste Langdistanz und heute TopTen der Weltelite. Und trotzdem schwimmt er Dienstags und Donnerstags in seinem Verein, ist Streckenposten beim Montabaurer Schülertriathlon, fährt ab und an mal mit den Jugendlichen Rad und ist ein ganz normaler Vereinskamerad geblieben. So soll es sein, deshalb mache ich diesen Sport so gerne und deshalb bin ich auch so gerne in diesem Verein. Vielleicht kommt ja auch meine erste Langdistanz irgendwann einmal, dann kann ich endlich wieder mit Boris fachsimpeln. Und bis dahin freue ich mich, wenn er eine Schwimmbahn neben mir in atemberaubendem Tempo an mir vorkrault.

Michael

 
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